SALON zur Sozialen Kunst – im Februar 2017

14/02/2017

Thema im Februar 2017:
Ich am Abgrund – Die Nibelungen – Selbstverrat als Anfang der Selbsterkenntnis

Der SALON zur Sozialen Kunst – in Witten ist eine monatliche Veranstaltungsreihe der ‚SCHULE der Sozialen Kunst‘.

Unter dem Titel „Ich am Abgrund – Die Nibelungen – Selbstverrat als Anfang der Selbsterkenntnis“ ludt ‚Die SCHULE der Sozialen Kunst‘ zum SALON ins ehemalige Café Leye ein.

Der Abend begann mit einer zum Thema passenden Performance und wird im gemeinsamen Gespräch darüber fortgesetzt.

Der SALON bietet ein Forum für das Gespräch und die Performance zu relevanten Themen der Zeit mit wechselnden Gästen, künstlerischen Beiträgen und der Aufforderung zur Mitgestaltung. Jeder monatliche Termin wird unter ein übergeordnetes Thema gestellt, z.B. waren dies in der Vergangenheit INDIVIDUALITÄT und FREIHEIT, BILDUNG und ARBEIT.

In diesem monatlichen stattfindenden Symposion widmen wir uns zentralen Themen der Gesellschaft. Die Symposien sind geprägt von einer lebhaften und klaren Gesprächskultur, Teilnehmern aller Altersstufen, vom Studenten bis zum Senior. Ziel der Veranstaltung ist neben dem Diskurs über gesellschaftlich relevante oder philosophische Fragestellungen die Suche nach Impulsen der Umsetzung und das Freisetzen von Gestaltungskraft.

Zu jedem Termin wird eine thematisch passende künstlerische Performance gezeigt, bzw. eine eine Objekt-Installation im Schaufenster geschaffen, die den ganzen Monat über für die Passanten der Fußgängerzone sichtbar ist und zum Verweilen und Betrachten einlädt.

Der SALON wird gestaltetet von den Auszubildenden zum „Sozialkünstler JobAct®“ sowie Mitarbeitern der PROJEKTFABRIK gGmbH.

Einlass und Performance ab 18:30 Uhr – Diskurs ab 19:00 Uhr

Der Eintritt ist frei, Getränke und kleine Speisen werden angeboten.

Die SCHULE der Sozialen Kunst (ehem. Café Leye), Bahnhofstr. 13, 58452 Witten

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