Witten, 19. Oktober: SALON zur Sozialen Kunst

Thema am 19. Oktober 2017:
Mensch? Wer definiert unser Selbstverständnis?

Was ist der Mensch:
Tier, Schädling, Gott, Biochemischer Prozess, Wirtschaftsfaktor,…?

Nietzsche war einer der Visionäre, der im Übergang zum 20 Jahrhundert in tragischer Art die Frage nach der Entwicklung der Menschheit stellte.

Sein Fazit war die Verlorenheit in Masse, Feigheit und Dummheit und seine Forderung zum Übermenschen, der diesen Zustand überwinden sollte.

Das 20. Jahrhundert zeigte, wie die Menschheit in den Ideologien des Über- und Untermenschen zerrissen wurde.

Wo stehen wir jetzt? Kann die Soziale Kunst eine Antwort auf die Frage nach dem Menschsein geben?

Durch den Abend geleiten Dozenten und Auszubildende der Sozialen Kunst.

Allgemeine Form der Veranstaltung „Salon“ ist das freie Gespräch mit dem Publikum auf der Grundlage einer Vorbereitung durch die Kunst in Form von performativen Darstellungen und einer themenbezogenen Einleitung. Dazu laden wir Referenten aus dem jeweiligen Themenkreis. Wir rechnen im Schnitt mit etwa 30 Gästen.

Einlass ab 18:30 Uhr

Der Eintritt ist frei, Getränke und kleine Speisen werden angeboten.

Die SCHULE der Sozialen Kunst (ehem. Café Leye), Bahnhofstr. 13, 58452 Witten

Bilder der Performance

Mensch - Untermensch - Übermensch. Menschenbild auf dem Prüfstand!
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