ARTE in times of Corona Crisis

16/04/2020

Wie soziale Kunst auch in Ausnahmesituationen funktioniert

How social art works even in exceptional situations

Besondere Situationen erfordern bekanntlich besondere Maßnahmen: Das denken auch wir von der Projektfabrik. Durch die momentane Situation hat sich die Projektarbeit für uns erschwert und das in ARTE geplante Pilotprojekt „Frederick“ kann nicht so durchgeführt werden, wie es ursprünglich geplant war. Wie in jeder Krise entfaltet sich aber auch jetzt jede Menge kreatives Potenzial. So haben wir unsere Arbeit ins Digitale verlagert und „Frederick“ tauscht sich nun täglich mit anderen JobAct-Projekten die bundesweit agieren aus, um die Projektarbeit dennoch – so gut es eben geht  – fortzuführen. Hierfür haben wir uns inzwischen einige digitale Lösungen überlegt: Kommunikation mit unseren Teilnehmer*innen mithilfe von (Video-)Chats, digitale Besuche von Veranstaltungen oder Orten (z.B. Museum), online-Performances im Videoformat, Einbindung digitaler Veranstaltungen in Hausaufgaben für die Teilnehmer*innen und natürlich der Austausch digitaler Lehr- und Lernmaterialien unserer Trainer*innen untereinander.

Ihr seht, wir haben uns so einiges überlegt, um diese herausfordernde Zeit kreativ zu bewältigen und die soziale Kunst auch im Digitalen lebendig werden zu lassen. Wir sind zuversichtlich, aus der aktuellen Krise gestärkt hervorzugehen und sehen den Dingen optimistisch entgegen. Oder um es in Bertolt Brechts Worten auszudrücken: „Will man Schweres bewältigen, muss man es leicht angehen.“

Special times call for special measures: That’s what we at Projektfabrik think, too. The current situation has made project work more difficult for us and the pilot project “Frederick” planned in ARTE cannot be carried out as originally planned. As in every crisis, however, there is a lot of creative potential enfolding now. We have shifted our work to the digital world and “Frederick” exchanges ideas with other JobAct projects in Germany every day now in order to continue the project work as best we can. In the meantime, we have come up with some digital solutions for this: Communication with our participants by means of (video) chats, digital visits of events or places (e.g. museums), online performances in video format, integration of digital events in homework for the participants and, of course, the exchange of digital teaching and learning resources between our trainers.

As you can see, we developed a lot of ideas to creatively cope with this challenging time and to make social art come alive in the digital world. We are confident that we will emerge from the current crisis stronger and are looking forward to things optimistically. Or to put it in Bertolt Brecht’s words: „If you want to master difficult things, you have to take them lightly.”

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