Die Schule und das Café Leye

Die SCHULE – Bildungszentrum der Projektfabrik

Wir leiten die Bildungsaktivitäten der Projektfabrik gGmbH im In- und europäischem Ausland.

Die Projektfabrik gGmbH ist ein überregional tätiges Bildungsunternehmen mit dem Ziel, individuelle und strukturelle Arbeitslosigkeit aufzuheben.

Der Unternehmensimpuls liegt in der Schaffung eines neuen, kreativen Arbeitsbegriff. Dies wird erreicht durch einen qualitativ und quantitativ entschiedenen Einsatz der Schauspielkunst.

Die Kunst als Feld für Persönlichkeitsentwicklung schafft so eine Initiativkraft, die den Einzelnen, Organisationen und die Gesellschaft in die Lage versetzen, neue Entwicklungsziele auf dem Feld der Arbeit zu erschließen.

DIE SCHULE erforscht in der Praxis Ursachen der Arbeitslosigkeit und Lösungswege.

Aktivitäten der Schule im Überblick

  • Support und Training
    DIE SCHULE führt regelmäßige Train The Trainer Einheiten durch und unterstützt im Inn- und Ausland die Projektdurchführung vor Ort.
  • Projekte in Deutschland
    In etwa 30 Projekten wird für verschiedene Zielgruppen (Jugend, Alter, Alleinerziehend, Migration, Flüchtlinge) an einer selbstbestimmten Lebens- und Arbeitsperspektive gearbeitet.
  • Entwicklung Europa
    Mit unseren Kooperationspartnern in Italien, Ungarn, Frankreich, Griechenland und Spanien entwickeln wir länderbezogene Formen der Umsetzung der Kunst als Bildungsprinzip als Initiative gegen strukturelle Arbeitslosigkeit.

Historie der Schule im CAFÉ LEYE

DAS CAFÉ der SCHULE für Kunst, Kommunikation und Wirtschaftsgestaltung wurde im April 2013 eröffnet.

Die SCHULE bietet Aus- und Weiterbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projektfabrik. Die Entwicklung und Umsetzung künstlerischer Projekte zählen ebenfalls zum Kern des Programms. Mit den Feierlichkeiten beging die PROJEKTFABRIK gleichzeitig ihr siebenjähriges Jubiläum.

Schultüten zum Auftakt!
Mit einem Korb voller Schultüten begrüßte Sandra Schürmann die rund 150 Gäste, die sich in den neu gestalteten Räumlichkeiten des ehemaligen Café Leye eingefunden hatten. Unter der Bauleitung von Berit Schürmann und Marcel Drache von Vivamo (www.vivamo.de) ist ein echtes Schmuckstück entstanden. Altehrwürdiges Interieur der 50er Jahre kombiniert mit teilweise neuem Bühnenboden, Beleuchtung und viel Gold. Der Raum lädt ein zu verweilen und neue Ideen und Projekte in die Tat umzusetzen.

Der Aufbau der SCHULE wurde von J.P. Morgan gefördert. J.P. Morgan unterstützt seit Anfang 2011 den bundesweiten Ausbau der PROJEKTFABRIK.

Der Umbau
Bauen mit Vivamo könnte die Überschrift auch heißen. Spezialisiert in 3-dimensionaler Markenkommunikation hat uns die Firma Vivamo bei der Planung und Umsetzung der Umbaumaßnahmen im Cafe Leye maßgeblich unterstützt. Hierbei kam uns zu Gute, dass das breite Netzwerk der Vivamo GmbH, viele weitere wichtige Gewerke kennt.

Unter der Bauleitung von Marcel Drache von Vivamo (www.vivamo.de) und Berit Schürmann von der PROJEKTFABRIK entstand eine Location, die wunderbar an vorhandenes Interieur anknüpft und offen, praktisch und stilsicher ergänzt. Allein der Raum ist damit eine Einladung für die Möglichkeiten, die die SCHULE eröffnet!

Der SALON im Café Leye

Eine monatliche Veranstaltungsreihe der SCHULE für Kunst, Kommunikation und Wirtschaftsgestaltung.

Seit November 2014 lädt die SCHULE für Kunst, Kommunikation und Wirtschaftsgestaltung jeden 3. Donnerstag im Monat zum SALON ein – einem Symposion für Kunst und Erkenntnis.

Der SALON bietet ein Forum für das Gespräch und die Performance zu relevanten Themen der Zeit mit wechselnden Gästen, künstlerischen Beiträgen und der Aufforderung zur Mitgestaltung. Jeder monatliche Termin wird unter ein übergeordnetes Thema gestellt, z.B. waren dies in der Vergangenheit INDIVIDUALITÄT und FREIHEIT, BILDUNG und ARBEIT.

In diesem monatlichen stattfindenden Symposion widmen wir uns zentralen Themen der Gesellschaft. Die Symposien sind geprägt von einer lebhaften und klaren Gesprächskultur, Teilnehmern aller Altersstufen, vom Studenten bis zum Senior.

Ziel der Veranstaltung ist neben dem Diskurs über gesellschaftlich relevante oder philosophische Fragestellungen die Suche nach Impulsen der Umsetzung und das Freisetzen von Gestaltungskraft.

Zu jedem Termin wird eine thematisch passende künstlerische Performance gezeigt, bzw. eine eine Objekt-Installation im Schaufenster geschaffen, die den ganzen Monat über für die Passanten der Fußgängerzone sichtbar ist und zum Verweilen und Betrachten einlädt.

Der SALON wird gestaltetet von den Auszubildenden zum „Sozialkünstler JobAct®“ sowie Mitarbeitern der PROJEKTFABRIK gGmbH.

Termine und Themen werden auf der Seite Aktuell dieser Website bekannt gegeben.

Einlass und Performance ab 18:30 Uhr – Diskurs ab 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, Getränke und kleine Speisen werden angeboten.